Autor: dummy Thema: Chernogorsk Diaries  (Gelesen 2178 mal)

Offline dummy

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Chernogorsk Diaries
« am: Freitag, 01.Mär 2013 - 22:25 Uhr »
-The Beginning-


Einleitung:

Ich und Chris wollten eigentlich nur eine kleine Weltreise veranstalten, Abenteuer erleben, Spaß haben, aber wer hätte von uns beiden geahnt dass das in so..... so etwas endet. Ich denke niemand von uns beiden. Das aber mal nebensächlich. Alles begann als wir gerade in Chernarus waren, wollten ein bisschen von der rauen, unberührten Natur sehen, aber dazu kam es nie. Wir kamen mit einem Schiff in Chernarus an, doch schon von der ferne überkam mich ein komischer Schauer. Ich dachte das wäre nur der Wind, ein großer Irrtum.


Tag 1-10:

Chris und ich befanden uns gerade in "Chernogorsk" von den meisten Einheimischen aber nur kurz "Cherno" genannt. Es schien alles normal, die Leute gingen ihren Geschäften nach, waren zufrieden und glücklich. Wir suchten uns eine Unterkunft und machten schon die ersten Pläne, wo wir hin wollen. Eine Wanderung nach Devils Castle, man soll dort eine schöne Aussicht haben, aber ich konnte mir das nicht ganz so gut vorstellen mit all diesem dichten Wald herum. Nach einiger Zeit, mit seltsamen Gesten übersetze fragen an die Leute, fanden wir eine Unterkunft. Nicht gerade 5 Sterne aber immerhin etwas das wir uns leitsten konnten. Ich ging schon früh schlafen, Chris bereitete noch einiges vor für den nächsten Tag. Ich dachte das wäre Zeitverschwendung, aber wie es sich herausstellte war dem nicht so.


to be continued...
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Alle Geschenisse und Ereignisse basieren auf waren Hintergründen. Dialoge und einzelne Textstellen können von den waren Ereignissen abschweifen da sie unpassend oder anstößig sein könnten.

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So das ist so ziemlich meine erste Geschichte die ich schreibe, ich würde mich über Feedback  freuen.
Und wenns jemandem Gefällt, werde ich weiter schreiben wenn ich Zeit finde^^
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Offline CluClu

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Re: Chernogorsk Diaries
« Antwort #1 am: Samstag, 02.Mär 2013 - 01:57 Uhr »
Weiter machen! :D
Noch nicht viel aber liest sich schonmal gut/flüssig :)
Das Devils Castle das Ziel der Reise ist mag ich besonders^^
(ist mein "Domizil" auf dem "Bexs-Base" Server)

Offline dummy

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Re: Chernogorsk Diaries
« Antwort #2 am: Samstag, 02.Mär 2013 - 10:10 Uhr »
-Tag 1-10-

Ich ging schon früh schlafen, Chris bereitete noch einiges vor für den nächsten Tag. Ich dachte das wäre Zeitverschwendung, aber wie es sich herausstellte war dem nicht so......

Als ich am nächsten Morgen aufwachte war Chris nicht im Zimmer, ich dachte mir nur wie er schon so früh aufstehen konnte wenn er ein paar stunden später schlafen ging. Naja, so war er eben. Ich lag noch im Bett und überlegte wie schön der heutige Tag werden könnte, es war auch schönster Sonnenschein draußen.

"Na, dann sollte ich mich mal anziehen und Chris nicht länger warten lassen.",
 doch plötzlich stürmte Chris herein
"Schnell pack das wichtigste zusammen!! Wir verschwinden von hier!".
"Warte doch mal, wieso sollten wir ab..",
"Keine Zeit für erklärungen, draußen ist die Hölle los, irgendwas...... irgendetwas ist da draußen.! Komm jetzt lass uns schnellstens abhauen.".

Ich vertraute Chris, so wie immer, dennoch kam mir das ganze etwas seltsam vor. Wir packten alles ein was wir greifen konnten und nützlich erschien und rannten aus dem Haus. Plötzlich sah ich es, das Chaos von dem Chris sprach. Aber vor einigen Minuten war doch noch alles so ruhig, es hätte ein schöner Tag werden können, wir Zwei, Chris und ich, in der Natur, doch jetzt ist so etwas passiert, warum? Warum nur?.

Ein Schrei riss mich jedoch aus meinen Gedanken und ich rannte weiter, mir wurde klar jetzt ist nicht die Zeit zum denken sondern zum handeln. Wir bahnten uns unseren Weg durch Cherno, überall lagen Tote, schreiende Menschen,Explosionen, Militär jedoch sah ich den Auslöser nicht, noch nicht. Wir rannten so schnell wir konnten, das Stadtgebiet wurde dünner, wir sahen schon den Wald als plötzlich ein Trupp Soldaten vor uns stand. Ein Typ, anscheinend der Trupführer stammelte irgendwas auf Russisch. Wir verstanden ihn zwar nicht aber so wie es sich anhörte würden sie uns erschießen wenn wir noch näher kommen. Mit Gewehrläufen vor dem Gesicht hatten wir mit unseren Leben schon abgeschlossen, zumindest sah es bei Chris so aus, ich konnte es immer noch nicht glauben was passiert ist. Die Soldaten waren kurz davor zu schießen, als auf einmal ein paar Menschen... nein, so kann man sie nicht nennen, eher Zombies aus einem schlechten Horrorfilm, auf sie zugerannt kamen. Der Trupp wante sich von uns ab und schoss auf diese Dinger. Wir nutzten die Chance und flüchteten weiter richtung Wald, liesen alles hinter uns was von der Zivilisation übrig blieb. Wir konnten dort nicht bleiben.

Was passiert ist war uns noch immer nicht klar, jedoch war uns klar, wir waren ab jetzt auf uns allein gestellt. Dachten wir zuminndest zu diesem Zeitpunkt. Nach einem ermüdenden Sprint durch die Vor-Orte Chernos, hatten wir endlich den Wald erreicht und konnten nun das Ausmaß dieser Katastrophe sehen. Es war als ob Cherno brennen würde. Doch was zählte war das wir im Moment sicher waren und machten nun neue Pläne.


to be continued
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Rot = dummy bzw. ich
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Offline dummy

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Re: Chernogorsk Diaries
« Antwort #3 am: Dienstag, 05.Mär 2013 - 17:58 Uhr »
-Tag 1-10-

Nun, da waren wir, im Wald, allein, ohne zu wissen was geschah, oder warum.

"WAS FÜR EINE VERFICKTE SCHEIßE WAR DAS DENN??"
"Das würde ich auch gern wissen, diese Dinger laufen amok und töten jeden den sie sehen. Wir sollten erstmal einen sicheren Ort finden, oder wenigstens etwas wo wir schlafen könnten."
"Na gut, aber was ist mit Essen oder Wasser? Wie viel haben wir?"
"Nun wir sollten 3-4 Tage auskommen wenn wir sparsam sind. Zudem haben wir noch einen Kompas, eine Karte der Region, eine Schachtel Streichhölzer und ein Survival-Messer. Damit sollten wir uns notfalls auch noch ein Tier zubereiten können."

Chris hatte ein kleines Lächeln im Gesicht, was sich jedoch schnell wieder verzog als einige Schüsse zu hören waren.

"Nun gut wir sollten jetzt gehen."

Ich nickte ihm zu, noch einmal warfen wir einen Blick auf Cherno, bis das Geäst des Waldes zu dicht wurde.

"So nun wo solls hingehen??"
"Westlich von hier gibt es einen kleinen Flughafen, glaube "Balota" hieß der, eventuel gibt es dort Evakuierungsmaßnahmen."
"Gut dann los gehts."

Und so machten wir uns auf, richtung Balota, jedoch machten wir uns beide keine großen Hoffnungen, ich blieb aber possitiv.



to be continued
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Re: Chernogorsk Diaries
« Antwort #4 am: Montag, 11.Mär 2013 - 08:30 Uhr »
-Tag 1-10-
    -Balota-


Wir waren auf dem Weg nach Balota um dort Hilfe zufinden, wenigstens Menschen mit Verstand. Es gab aber nicht allzuviel Hoffnung, ich blieb dennoch, wie immer, optimistisch. Wir bahneten uns den Weg durch das Geäst, wollten die Straße meiden, von der immer wieder Schreie und Schüsse kamen. Wir verstanden noch immer nicht Weshalb oder wie das geschehen konnte, wussten aber das wir Überleben müssen. Es war nicht mehr weit bis nach Balota, man konnte schon die ersten Gebäude sehen. Doch plötzlich raschelte etwas im Gebüsch, wir sprangen sofort zurück, bereit um unser Leben zu laufen, schon wieder. Es kamen zwei Männer heraus, mit Waffen, keine kleinen Pistolen sondern Sturmgewehre.

"Was wollt ihr von uns?"

"Nicht viel, nur euch fragen was ihr vor habt wo hin ihr wollt."
"Ähm, woher wissen wir dass wir euch trauen können?"
"Wenn wir wollten hätten wir euch längst erschossen."
"Das ist ein Argument."
"So neben bei wer seid ihr?"
"Wie man unschwer erkennt nicht von hier, so wie ihr,ich bin Simon, das ist Macis"
"Moin"
"Von wo habt ihr eigentlich die Waffen her, und könnt ihr auch wirklich damit umgehen?"
"Die Waffen vom Flugplatz, schießen haben wir zuhause schon mal geübt"
"Also ist in Balota nichts mit Evakuierung?"
"Evakuierung schon, aber nur VIP's und das war schon vor ca. 30-40 Minuten und die haben dort alle verdächtigen abgemetzelt."
"Einfach nur krank sowas"
"Was nun als nächstes?"
"Weiter ins Landesinnere, dort sollte es etwas sicherer sein da es dort keine so hohe Bevölkerung gibt, zudem werden sich hier bald viele Plüünderer und solche Dinger befinden."
"Nun gut, dann, auf gehts"
"Ach ja, hier nehmt die"

Macis drückte jedem von uns eine Pistole in die Hand, eine echte Waffe. Wir hatten noch etwas Angst davor, aber das würde sich bald ändern. Und wer die beiden überhaupt waren wussten wir auch noch nicht.


to be continued
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Grün = Chris
Orange: Simon
Braun: Macis


so und ich hätt jetzt nochmal gern gewusst wies euch bisher gefällt
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Offline TrickyPlay/AuriTori

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Re: Chernogorsk Diaries
« Antwort #5 am: Samstag, 19.Apr 2014 - 21:26 Uhr »
Schade das hier nix mehr kommt

Offline nippelspanner

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Re: Chernogorsk Diaries
« Antwort #6 am: Freitag, 16.Mai 2014 - 18:11 Uhr »
ja, wirklich schade. hat spass gemacht es zu lesen...