Autor: FetterLutz Thema: Liebesgrüße aus Polen  (Gelesen 700 mal)

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Liebesgrüße aus Polen
« am: Montag, 29.Mai 2017 - 10:58 Uhr »
Juten Tach, ihr zurückgebliebenen.

Hier zu lesen sind drei Sätze (der klassische Dreisatz), zählbar ohne Überschrift, von uns aus dem wohl oder übel verdienten Urlaub an der polnischen Ostseeküste.
Es ist schön, das Wetter ist schön, die Mücken sind zahlreich und hungrig, das Essen ist gut, die Ostsee ist auch da (im Gegensatz zur Nordsee und/oder Atlantik, die a.] halt nicht hier an der polnischen Ostseeküste sind; und b.]  wenn sie hier wären, nur zeitweise am offiziellen Ufer zu finden wären, und dann nicht mehr Nordsee und/oder Atlantik hießen, sondern polnische Ostseeküste und damit, wie bekannt, nicht wie in b.] beschrieben nur zeitweise am offiziellen Ufer zu finden wären).
Die drei Sätze sind vorbei, Tschüss.

Mit den Zehen gemalt @Criosdan






Crio&FLutz

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Re: Liebesgrüße aus Polen
« Antwort #1 am: Montag, 29.Mai 2017 - 11:12 Uhr »
Gack, gack, sag ich da nur, Flutz. Gack, gack!
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Terry Pratchett

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Re: Liebesgrüße aus Polen
« Antwort #2 am: Donnerstag, 01.Jun 2017 - 19:32 Uhr »
Dzień dobry!

Oder, kommen wir nun zu etwas völlig anderen.
Oder: ein klitzekleiner Einblick in den polnischen Autoverkehr, bzw. die Auslegung von Verkehrszeichen.
Oder: ein wenig Käse zum Wein?
Oder: Die Oder ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Polen fließt und einen Teil der Grenze zwischen Polen und Deutschland bildet.

Jeder von uns kennt doch bestimmt dieses Schild:



Für jeden Fahrzeugführer sofort ersichtlich und auch klar, mit diesem Schild beginnt eine Strecke, in der die Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometer pro Stunde erlaubt ist. Sobald es natürlich die Fahrtbedingungen zulassen.
So, oder so ähnlich, sehen Geschwindigkeitsvorgaben wohl in fast jedem europäischen Land aus. So eben auch hier.

Soweit die Vorraussetzungen.

Was bedeutet dieses Schild hier, im alltäglichen Straßenverkehr in Polen?

Für den auswärtigen Autofahrer, den älteren polnischen Verkehrsteilnehmer, Blinde und Sehschwache, den die ersten Fahrstunden machenden Fahrschüler gilt: Diese Gebot ist bindend. Eine geringe Überschreitung von bis zu 5-10 Kilometer pro Stunde wird eventuell von den sporadisch sich hinter Büschen versteckenden Ordnungshütern toleriert.

Für alle sonstigen Verkehrsteilnehmer bedeutet dieses Schild:

Es ist möglich diese, auf dem Schild dargestellte, Geschwindigkeit zu fahren und einzuhalten. Die dabei aber immer und ständig auftretenden Konsequenzen sind:

Sofort und augenblicklich ist man mit diesem elenden Schneckentempo ein Auslöser von einem bis zu 15 Kilometer langen Stau. Jeder andere Autofahrer wird, nein muss!! und darf nichts unversucht lassen, den Stauverursacher sofort zu überholen. Und das, scheinbar ein hiesiger Brauch, ohne Rücksichtnahme auf:

Starken Gegenverkehr (ebenfalls im Überholvorgang); sehr stark befahrene und auch mit Fußgängern bevölkerte Einkaufsstraße mit Fußgängerüberwegen aller 20 Meter; absolutes Überholverbot; insgesamt 45 cm verfügbare Fahrbahnbreite; Chuck Norris auf der Gegenfahrbahn; schon überholendes Auto (wird auf der dritten Überholspur gleich mitüberholt); Kindergruppe die sich auf der "dritten Überholspur" befindet; absolut schlechter Straßenzustand auf einem großen Teil des Straßennetzes; Kreuzungsbereich; parkende Autos; Einsatzwagen mit Blaulicht, die sich von hinten nähern.

Soweit zum Gebotsschild "50 Km/h".
Andere Warn-und Gebotsschilder erfüllen hier einen ähnlichen Zweck wie eben genanntes. Sie sind da, sie sind ein bunter Farbklecks am sonst eintönigen Straßenrand, sie kosten dem Steuerzahler ne Menge Kohle, .....äh, sonst nichts.

Für die Fahrer, die nun fragen: Was fährst du denn so langsam, andere wollen halt schneller ans Ziel, drei Werte. Keine genauen, aber es passt so ungefähr.
Polen hat in etwa die Hälfte an Einwohner wie Deutschland.
Polen hat in etwa die Hälfte der zugelassenen Autos auf den Straßen wie Deutschland.
Polen hat in etwa die doppelte Menge an Verkehrstoten jährlich zu vermelden wie Deutschland.

Mein Tipp an die Autofahrer, die es mal in dieses wunderschöne Land verschlägt:
Fahrt absolut defensiv, fahrt vorrausschauend, fahrt äußerst rücksichtsvoll. Ach ja, nehmt am besten ein Auto, wo es nicht so schlimm ist, wenn mal ein Teil abfällt. Oder mehrere.

Soweit ein wenig Mimimi von mir. Positives über Land und Leute (gibt es ne Menge) schreib ich demnächst hier folgend.

Crio&Flutz
« Letzte Änderung: Donnerstag, 01.Jun 2017 - 19:45 Uhr von FetterLutz »

Offline sqeezor

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Re: Liebesgrüße aus Polen
« Antwort #3 am: Donnerstag, 01.Jun 2017 - 19:47 Uhr »
Flutz... es ist doch einfach nur pure Logik dahinter.
Je schneller man fährt umso weiter kommt man mit dem eigenen Auto... es gibt doch dort nichts schlimmeres als anhalten.. oder parken.
Denn wer es noch nicht weiss: es gibt dort ein ganz krasses Gas, das die Fähigkeit hat, Autos verschwinden zu lassen.
Spoiler for Verborgen:
POLENMONOXYD

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Re: Liebesgrüße aus Polen
« Antwort #4 am: Sonntag, 04.Jun 2017 - 14:16 Uhr »
Moin, moin!

Es folgt nun ein Tatsachenbericht(*) hier aus dem schönen Land der Polen.
Für die Leut, die es noch nicht wissen, hier nochmal die Aufgabenstellung, die etwaigen Lauf-und Fahrwege, Treffpunkte und bisher freigespielten Lösungen. (Weiterer Grund für diesen Schriftterrorismus: Pisswetter und kalt)

Die Aufgabenstellung:
Trefft euch am Punkt Pirna, bringt alles benötigte mit. Sucht euch einen Weg bis zum Punkt Kopalino (https://en.wikipedia.org/wiki/Kopalino). Dort angekommen, bezieht Stellung, macht ein Beweisbild eurer Anwesenheit (Haus und Innenräume) und wartet weitere Order ab.

Weitere Anweisungen:
1. Sucht und findet den kleinen Ort "Gorka". Macht ein Beweisbild am Wegweiser, zeigt dabei klar, das ihr ein Bohemia Interactive Spiel spielt.
2. Sucht und findet den Meeresstrand, von dem es in Richtung "Debug Island" geht. Macht Beweisbilder vom Strandabschnitt.
3. Fotografiert ein tanzendes krabbenrotes Zwergflußpferd, welches mit dem Darmausgang eine Trompete spielt.
4. Crio&Flutz im Land der Riesen. Findet ein typischen natürlichen Gegenstand, der zeigt, das ihr im Lande der Monstrositäten seid. Macht ein Bild davon.
5. Lasst euch auf einen Boxkampf mit einem Einheimischen ein. Besiegt ihn, sendet ein Beweis, das ihr gewonnen habt.
6. Erneut das Meer. Zeigt anhand eines Bildes die Arbeit Einheimischer zum Schutz und für die Sicherheit des Lebens am und im Wasser.
7. Zeigt anhand von Milchprodukten, das es (mindestens) 2 Städte/Ortschaften wirklich gibt.
8. Besucht eine der großen Städte in eurer Umgebung. Bewegt euch so durch die infizierte Bevölkerung, das ihr nicht erkannt und angegriffen werdet.
9. Hinterlasst überall die Zeichen eines Bohemia Interactive Spielers. Ein Beweisbild reicht.

Puhh, heftig, heftig, die Aufgabenstellung und einem Minievent auf Germanddayz würdig. Als Survivor mit Tishinaausbildung aber kein Problem. So dachten wir. Aber lest nun unsere Aktivitäten die wir unternahmen, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden.


Die Fahr-und Laufwege:
Um dieses Thema so kurz wie möglich zu halten, hier ein Kartenausschnitt mit eingezeichnetem Anfahrtsweg. Die eigentlichen Wege zur Aufgabenlösung darzustellen, würde das Datenvolumen des europäischen Internets aufbrauchen. In eurem Sinne also verzichten wir darauf.

Der rote Weg ist der korrekte. Der blaue Weg zeigt die Situation, bei dem mein Navi (Crio) eingeschlafen war und ich, ausgebildeter Geländelegastheniker, den weiteren Fahrtweg bestimmte.



Treffpunkt, Haus und Küche als Beweisbild:





Hier die mit Spannung erwarteten Lösungsbilder. Das Erstellen dieser Fotos war vor allem am Anfang sehr umständlich und nahezu undurchführbar, da unsere Kameras den berüchtigten "F12" Knopf nicht besitzen. Erst durch die Rücksprache mit den Herstellerfirmen, und deren freundlichen Support, konnten wir auf die entsprechende Funktion zugreifen.

Beweisbild für Punkt 1.
Zur Sicherheit gleich mal zwei Bilder. Abgebildete Humanoiden sind mit den Autoren des vorliegenden Berichts NICHT verwandt, verschwägert oder auf sonstige Weise näher bekannt.





Beweisbild für Punkt 2.
Der Strandabschnitt gegenüber "Debug Island". Die immensen Mengen an Bausand, wie hier zu sehen, sind irrtümlich hier an der Küste abgeladen wurden. Vorgesehen zum Einsatz in Getrieben und als Baugrund für das europäische Haus, ist er nun als touristische Attraktion und willkommenes Füllmaterial für  Kinderspielplätze sehr begehrt.



Beweisbild für Punkt 3.

Entgegen unserer Befürchtungen war die Erbringung dieses Fotos eines der unkompliziertesten Angelegenheiten. Kurz und knapp:
Wraclaw Björn Zwergflußpferd spielt Trompete. Da aus tragischen Gründen, oder aus einer Laune der Natur heraus, bei ihm Oral und Rektal vertauscht wurde, wird dieses Beweisbild allen geforderten Anforderungen gerecht.



Beweisbild für Punkt 4.
Dieser Punkt hatte es in sich. Nicht nur das dass Wort "Punkt" aus mehr als 3 Buchstaben besteht, nein, auch der überdurchschnittlich mit Hirnkraft gesegnete Autor dieser Zeilen muss eingestehen, das er die Wirkung, und deren letztendlich daraus resultierenden Ergebnisse, durch den Zusatz "4", der bekanntlich ein Zähler hinter dem Punkt liegt, bei dem zum Beispiel heilige Handgranaten geworfen werden sollten, bisher nicht überblicken, geschweige denn bedenken kann.
Hier aber das Bild einer der riesigen Monstrositäten, die Gulliver nicht hätte besser fotografieren können.
Der in Bildmitte zu sehende frisch geborene Runzelhäuter, der sich sofort nach dem Verlassen des Muttertieres in den Sand eingräbt, hat eine ungefähre Größe von 92cm Länge, die durchschnittliche Dicke beträgt ungefähr 65cm. Das Muttertier überlebt die Geburt des Nachwuchses im seltensten Fall. Aus augenscheinlichen Gründen.



Beweisbild für Punkt 5.
Der Boxkampf. Da es die Aufgabenstellung nicht ganz hergab, wer von uns beiden diesen Boxkampf durchführen und gewinnen sollt, wählten wir natürlich unseren versiertesten und technisch begabtesten Faustkämpfer unter uns aus. Mit prächtig entwickelten Muskeln, bester Beinarbeit und einem ordentlichen Brusthaartoupet gesegnet, betrat Crio den Ring (in der blauen Ecke).
Der Kampf kurz und einseitig, schlug sie mit 6 oder 7 unvollendeten Ungeraden ihren Gegner, Wassilli Gregojewitsch Steinhaus-Müller (in rot), schnell K.O.
Den als Siegesprämie festgelegte Kasten Fanta haben wir hinterher schnell niedergemacht. Prost!



Beweisbild für Punkt 6.
Der Rettung des Lebens, Sicherheit für die Küstenschifffffahrt und dem Einsammeln von herrenlos gewordenen Schwimm-und Badehosen sowie ausgetrunkenen Sonnenmilchflaschen, hat sich auch an den Stränden Polens eine Organisation verschrieben, die ein großer Teil der Leser in ähnlicher Form von den Badeorten der USA kennen.
Dürfen wir vorstellen, Baywatchja Polska:



Beweisbild für Punkt 7.
Eine ebenfalls äußerst schwierige Aufgabenstellung. Der Ersteller dieser Aufgabe gehört anscheinend zu den Auslaufmodellen. Ist nicht ganz dicht, oder so.
Finde anhand von "Molkereiprodukten" den Beweis für die Existenz von mindestens zwei Orten?
Ähhh, jaaa. Jaaa, neee, ist klar. Und sonst so?
Nach einem strengen logischen Ausschlussverfahren kamen wir dann ans Ziel. Was sind Milchprodukte? Nach 2 Kästen Bier wurde uns klar, das dies (Bier) es nicht sein könnte.
Milch...kommt laut Internetsuchmaschine häufig in folgenden Produkten vor:

Milch
Käse
Sahne
Quak (wird häufig mit "r" nach dem "a" geschrieben)

Schau an, wer hätte das gedacht. Ein dritter Kasten Bier half uns nun auf die Sprünge. Wie wäre esch....wenn wir..einfach...hicks..mal..auf. gnaa..oben genannten Milschprodktn..nachschaunn tun...
Scnell dass Blild:



Beweisbild für Punkt 8.
Der Schädel brummt, und der Magen möcht sich nach außen mitteilen....eine unangenehme Wahrheit, scheinbar.
Beste Vorraussetzung für den unauffälligen Aufenthalt unter Zombies. Aufgrund des enormen Restalkohols von 3,6 Promille ließen wir das Fahrzeug stehen.
Eine große Stadt soll es sein. Schnell die 45 Kilometer auf Schusters Rappen geritten, taucht im Dunst des verbliebenen Ethanols Gdansk auf.
Eine wunderschöne Stadt, mit Hausfassaden die dem Ort den Anstrich einer alten, gut erhaltenen Hansestadt verleihen.
Weit gefehlt geht man in der Annahme, es wär so. Nach der kompletten Zerstörung (90% der Bausubstanz) gegen Ende des zweiten Weltkrieges, wurde die Stadt komplett nach alten Plänen und Bildern sowie der Erinnerung von Bewohnern in ihrer jetzigen Pracht neu erbaut.
Weiterhin als sehr bedeutsam, in ihrer langen und wechselhaften Geschichte, die Entstehung der Bewegung "Solidarność" in der Werften der Stadt. Diese Bewegung läutete das Ende des sozialistischen Polnischen Staates ein, und war damit ein Wegweiser für die Freiheitsbewegungen der anderen Staaten des Warschauer Paktes.

Heute ein absoluter Touristenmagnet, mit einem babylonischen Stimmgewirr aus allen Herren Ländern, macht es Spaß in die Menschenmengen in den Gassen und Straßen mit seinen unzähligen Kneipen und kleinen Geschäften einzutauchen.






Beweisbild für Punkt 9.

Wir waren hier.



Kleines Fazit
Wer eine sehr schöne Landschaft sehen möchte, wer kräftig und deftig essen mag, wer das milde Klima der Ostsee zu schätzen weiß, wer freundliche Menschen treffen mag und wunderschöne Frauen erblicken möchte...macht einfach mal Urlaub hier an der polnischen Ostseeküste.
Man kann nicht sagen, das die Uhren hier anders ticken. Dazu hat sich die Hinwendung an den westlichen Lebensstil schon viel zu sehr durchgesetzt.
Wo es auf dem Lande noch ein ganzes Stück entschleunigt läuft, geht in den größeren Städten die Post ab. Clubs, Kneipen und ähnliches, wer Trubel und Party sucht, findet sein Glück.
Für die Leute auf der Suche nach Bildung, Kunst und Kultur wird es schon schwerer. Ohne Frage, es gibt eine große Anzahl an Museen, Ausstellungen u.ä.
Leider ist dort eine mehrsprachige Erklärung, Beschilderung in den allerwenigsten Fällen auffindbar.
Sehr viele, vor allem junge Leute, können sehr gut Englisch. Der eine oder andere auch deutsch. Die Leute sind offen und hilfsbereit, freundlich und geduldig.

Das erstmal von hier, dazu noch die Erklärung zum (*) von ganz oben: Einige der hier dargestellten Sachen sind der abartigen Phantasie der Autoren entsprungen. Welche das sind, was daran glaubhaft ist, überlassen wir ganz euch.

Grüße von Crio&Flutz aus Pomorze und bis dahin.




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Re: Liebesgrüße aus Polen
« Antwort #5 am: Donnerstag, 08.Jun 2017 - 20:33 Uhr »
Vorletzter Tag.
Etwas Melancholie versucht sich bemerkbar zu machen.



Crio&Flutz

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Re: Liebesgrüße aus Polen
« Antwort #6 am: Samstag, 10.Jun 2017 - 21:05 Uhr »
Guten Abend
Und wieder zu Hause. Rechner an, Update holen...in der Zeit was mitgebrachtes genießen.

Leicht säuerlich erfrischend, absolut lecker. Und, wie das "Original" ohne Alkohol. :)

Prost!


14 Tage sehr schöner Urlaub nun vorbei. Alles etwas setzen lassen...

Crio&Flutz